Künftige sächsische Sportschulschwimmer trafen sich auf dem Rabenberg.
- vom 11.02.2026
In der letzten Schulwoche vor den Winterferien nahmen 18 künftige Schwimmer und Schwimmerinnen der sächsischen Sportschulen in Chemnitz, Leipzig und Dresden an einem gemeinsamen „Kennenlern-Trainingslager“ auf dem Rabenberg teil.
Viele Aktive kannten sich untereinander bereits aus den Wettkämpfen, aber eine gemeinsame Woche zu erleben ist dann doch schon etwas anderes. Die Kinder wuchsen sehr schnell zusammen, Logos auf den Trainingssachen spielten von Anfang an keine Rolle.
Somit war die beste Grundlage geschaffen, den Kindern möglichst viele Informationen über Trainingsziele, Trainingsprinzipien und Techniken der Schwimmarten zu vermitteln. Diese nahmen sie mit sehr viel Interesse und Einsatzbereitschaft auf. Für dieses Ziel wurde neben dem eigentlichen Schwimmtraining auch Videotechnik eingesetzt. Die Kinder staunten teils nicht schlecht, als sie sich selbst im Video sahen – und versuchten bei den folgenden Trainingseinheiten, vorhandene Reserven zu erarbeiten.
Neben den 10 Trainingseinheiten im Schwimmen und weiteren 9 im athletischen Bereich lernten die Kinder auch, Trainingslager auf dem Rabenberg zum Erledigen von Schulaufgaben zu nutzen. An dieser Stelle möchten wir uns bei den Lehrern der Kinder, die ja noch auf die Grundschule gehen, dafür bedanken, dass sie extra für die Woche den Kindern Lernaufgaben erstellten. Bei der Schulstunde wurden wir von einem Lehrer der Region Breitenbrunn unterstützt, der den Kindern bei Fragen zur Seite stand.
Während unseres winterlichen Spazierganges nutzten die Kinder den noch vorhandenen Schnee – es flogen reichlich Schneebälle durch den Wald. Sie genossen den Schnee noch einmal so richtig. Meistens wurden die Schneebälle durch herumstehende (menschliche…) Hindernisse gestoppt. Den Schluss dieses Winterausfluges bildeten wilde Rodelfahrten, die auch schon gern mal im Busch endeten.
Wir hoffen, dass sich die Kinder viele Tipps für das weitere Training mit nach Hause nehmen konnten und drücken ihnen dafür die Daumen!
Dirk Oehme
